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18 | 05 | 2012
Newsflash

AXA Versicherung gibt Tipps zum Vermeiden von Unfällen im Haushalt

Mit dem Frühling erwacht auch der Putzeifer. Doch aufgepasst: Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall, viele davon im Haushalt. Wer jetzt zum Fensterputzen auf die Leiter steigt, sollte ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachten, denn ein Unfall lässt sich leicht vermeiden.

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Was bringt die Pflegereform 2008? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Die Continentale Versicherung   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 09:24
In Deutschland gibt es derzeit rund 2,2 Millionen pflegebedürftige Menschen. Ab dem 01.07.08 bekommen sie bessere Pflegeleistungen. Damit verbunden ist allerdings eine Anhebung der Beiträge zur gesetzlichen Pflegepflichtversicherung um 0,25 % auf 1,95 % des Bruttoeinkommens. Kinderlose zahlen wie bisher einen Aufschlag von 0,25 Prozentpunkten.

Stufenweise Leistungsanpassung in 2008, 2010 und 2012

Mit der so genannten Pflegereform soll insbesondere die häusliche Pflege und Betreuung gestärkt werden. Daher werden die monatlichen Beträge für ambulante Sachleistungen stufenweise bis 2012 wie folgt angehoben: in der Pflegestufe I von 384 auf 450 Euro, in der Stufe II von 921 auf 1100 Euro und in der Stufe III von 1432 auf 1550 Euro.

Das monatliche Pflegegeld steigt bis 2012 sukzessive in Stufe I von 205 auf 235 Euro, in Stufe II von 410 auf 440 Euro und in Stufe drei von 665 auf 700 Euro. Die stationären Heimpflegesätze bleiben in den Stufen I und II zunächst unverändert. In der Stufe III steigen sie schrittweise von monatlich 1432 auf 1550 Euro im Jahr 2012. Die Leistungen für Menschen mit "erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz" (darunter fallen Demenz-, Alzheimer- und psychisch Kranke sowie geistig Behinderte) sollen von 460 auf bis zu 2400 Euro im Jahr anwachsen.

Der gesetzliche Schutz ist und bleibt nur Grundversorgung

Die im Rahmen der aktuellen Pflegereform vorgesehenen Erhöhungen der gesetzlichen Pflegeleistungen sind keinesfalls ausreichend. Sie ändern nichts an der Tatsache, dass die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur eine Grundversorgung ist, die zur Finanzierung der tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht reicht.

Vermögensfalle Pflege? Ja, aber Sie können vorsorgen!

Damit Sie im Pflegefall nicht zum Sozialfall werden, ist eine private Vorsorge als Ergänzung zur Pflegepflichtversicherung unverzichtbar. Denn nur so stellen Sie ihr Vermögen und das Ihrer Angehörigen für den Fall der Fälle auf sichere Beine.

Mit der Pflegetagegeldversicherung der Continentale Krankenversicherung a.G. fangen Sie Ihre Eigenbeteiligung im Pflegefall zukunftssicher auf. Ihre Absicherung können Sie damit ganz flexibel auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände ausrichten.

Die Continentale Versicherung 

 
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